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Dr. Nina van Sprundel
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Behandlungen

Zahnchirurgie

Von Zahnextraktionen bis zu implantologischen Eingriffen sorgt unser erfahrenes Team für eine sichere und schmerzfreie Durchführung. Zahnerhaltende Massnahmen stehen für uns im Vordergrund; einen Zahn entfernen wir nur, wenn es keine Alternative gibt.

Zahnimplantat

Implantate aus Titan oder Keramik wachsen fest in den Kiefer ein und ersetzen verlorene Zähne nach dem Vorbild der Natur.

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die fest in den Kieferknochen einwachsen. Heute lässt sich fast jede Situation des Zahnverlusts implantologisch lösen – vom Einzelzahn bis zum zahnlosen Kiefer. Anders als bei einer Brücke müssen keine Nachbarzähne beschliffen werden, und das Implantat beugt Knochenschwund vor.

Wir planen die Position computergestützt anhand von Röntgenbildern; mikrochirurgische Schnittführungen helfen, Schwellungen zu verhindern. In etwa 3–6 Monaten verwächst das Implantat mit dem Knochen, danach setzen wir Krone, Brücke oder Prothese auf. Zur Wahl stehen Titan und metallfreie Zirkonoxid-Keramik.

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Zahnentfernung

Lässt sich ein Zahn nicht mehr erhalten, entfernen wir ihn schonend und erhalten dabei möglichst viel Knochen.

Wir entfernen einen Zahn nur, wenn keine Alternative besteht und Sie eingehend beraten sind – etwa bei stark zerstörten, verlagerten oder überzähligen Zähnen, komplizierten Brüchen oder extrem gekrümmten Wurzeln. In unserem Team arbeiten Oralchirurgen, die den Eingriff in unserer Praxis in Baar vornehmen.

Der Eingriff erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung, in manchen Fällen, etwa wenn mehrere Zähne entfernt werden, im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose. Wir erhalten möglichst viel Knochen für einen späteren Zahnersatz. Nach etwa 10 Tagen entfernen wir die Fäden; ist die Wunde verheilt, sollte die Lücke mit Zahnersatz versorgt werden.

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Weisheitszahn entfernen

Unser Team ist auf die sorgsame und schonende Entfernung von Weisheitszähnen spezialisiert – unter örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose.

Weisheitszähne finden oft nicht genug Platz im Kiefer. Dann können Entzündungen, Karies am Nachbarzahn, Zahnverschiebungen oder Zysten entstehen. Das ideale Zeitfenster für die Entfernung liegt zwischen 14 und 20 Jahren: Vorher sind die Zähne meist noch nicht richtig ausgebildet, danach liegen die Wurzeln oft nah am Unterkiefernerv.

Der Eingriff dauert je nach Schwierigkeit 20–60 Minuten. Für die Vollnarkose arbeiten wir mit einem erfahrenen Anästhesisten-Team zusammen. Wir verwenden vorwiegend selbstauflösendes Nahtmaterial; meist genügt ein Kontrolltermin innerhalb von drei Tagen. Auf Wunsch entfernen wir die Zähne seitenweise im Abstand von einigen Wochen.

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Wurzelspitzenresektion

Hilft eine Wurzelbehandlung nicht, entfernen wir die entzündete Wurzelspitze chirurgisch und erhalten so den Zahn.

Eine Wurzelspitzenresektion kommt in Frage, wenn eine Wurzelkanalbehandlung die Entzündung nicht beseitigt hat oder eine Zyste oder ein Granulom an der Wurzelspitze vorliegt. Sie ist oft die beste Alternative zum Zahnziehen. Für die Diagnose untersuchen wir Zahn und Gewebe klinisch, mit Röntgenbildern und bei Bedarf mit 3D-Bildgebung (DVT).

Der Eingriff erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung und dauert normalerweise 15–30 Minuten. Wir legen die Wurzelspitze frei, entfernen sie und versiegeln die Wurzelkanäle bakteriendicht. Die mikrochirurgische Variante arbeitet mit Operationsmikroskop und Spezialinstrumenten, schont das umliegende Gewebe und macht den Erhalt des eigenen Zahnes wahrscheinlicher.

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Einblick in die Behandlung

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