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Schlaf-Apnoe-Therapie
Schlafmedizin

Unser Fokus in der Schlafmedizin liegt auf effektiven Therapien gegen Schlafapnoe und Schnarchen. Mit individuellen Lösungen verbessern wir die Schlafqualität unserer Patienten nachhaltig. 

Kompetenzen

Schlaf-Apnoe-Therapie

Gesunder Schlaf trotz Schlafapnoe – Potrusionsschienen

Wer sich ständig müde, ausgelaugt und abgeschlagen fühlt, der braucht vor allem eines: einen erholsamen Schlaf. Für viele ist das aber nicht ganz leicht. Mehr als 150’000 Menschen in der Schweiz leiden unter Atemaussetzern während sie schlafen. 

Die Schnarchschiene ist eine Therapieoption bei Schlafapnoe, die von unserer Praxis in Baar im Rahmen der zahnärztlichen Schlafmedizin angeboten wird. Sie ist bei leichter bis mittelschwerer OSAS eine effektive Alternative zur CPAP Therapie. 

Ob Ehemann, Ehefrau, Bettgenosse oder Freund – wir alle haben jemanden in unserem Leben, der schnarcht. Schnarchen kann nicht nur als lästig empfunden werden, sondern es kann vor allem auch ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein, die als obstruktive Schlafapnoe (OSA) bezeichnet wird.

Eine Apnoe geht über gesundes Schnarchen und kurze Atemaussetzer hinaus. Sie ist definiert als «eine Unterbrechung des Luftflusses für eine Dauer von mindestens 10 Sekunden». Menschen mit Schlafapnoe haben manchmal Hunderte dieser Atemaussetzer während des Schlafs, oft für eine Minute oder länger.

Ursachen von Schlafapnoe und dem damit verbundenen Schnarchen

Während des Schlafes entspannen sich alle Muskeln des menschlichen Körpers. Dies ist auch der Fall bei der Zunge, die im schlaffen Zustand nach hinten fällt und den Gaumenbogen im Rachen blockieren kann. Wenn die ausströmende Luft auf das so entstandene Hindernis trifft, muss sie unter erhöhtem Druck durch diesen Bereich hindurch - das führt zu einer starken Vibration des weichen Gaumens und damit zu dem typischen Schnarchgeräusch.

Nicht nur die Erschlaffung des Zungenmuskels kann zum Schnarchen führen, sondern auch das Zäpfchen und der Gaumenbogen, die im Schlaf zurückfallen und die Atemwege verengen. Diese Ursache führt auch zur Begleiterscheinung schnarchen.

Risikofaktoren für Schlafapnoe:

  • Übergewicht und ein grosser Halsumfang sind Risikofaktoren
  • Verengungen im Nasenrachenraum
  • Häufiger Alkoholkonsum und Rauchen
  • Schlafmittel oder Beruhigungsmittel können das Schnarchen verstärken
  • Männer sind in der Regel häufiger von einer Schlafapnoe betroffen als Frauen

Patienten, die an einer leichten Form der Schlafapnoe erkrankt sind, kann mit einer zahnärztlich angefertigten Schlafapnoe-Schiene geholfen werden. Diese Schienen haben viele Bezeichnungen und werden oft auch Unterkieferprotrusionsschiene, UKPS, Protrusionsschiene, TAP®-Schiene, Narval®-Schiene, Schnarchschiene oder Anti-Schnarch-Schiene genannt - sie alle meinen das Gleiche! Schnarchmundstücke und Schnarchspangen sind jedoch etwas anderes. Sie eignen sich nicht zur Behandlung von OSAS.

Die Qualitätsunterschiede der angebotenen Schlafschienen auf dem Markt sind aber enorm. Dabei unterscheiden sich die verschiedenen Modelle in ihrer Funktionalität nur wenig. Wichtig ist ein perfekter Sitz der Schiene, sonst kann es zu Fehlbelastungen der Zähne kommen, Schmerzen, Zahnverschiebungen und CMD können die Folge sein. Daher empfehlen wir immer eine perfekt auf Sie angepasste Schnarchschiene vom Zahnarzt. In unserer Praxis in Baar arbeiten wir primär mit Biblock-Schienen des Marktführers Somnomed welche perfekt auf Sie abgestimmt werden.

Symptome der Schlafapnoe

Typisch für eine Person mit obstruktiver Schlafapnoe ist das laute Schnarchen und das Aussetzen der Atmung. Der Bettpartner wird bemerken, dass die Person Schwierigkeiten beim Atmen hat, aber keine Schnarchgeräusche zu hören sind. Auf diese Atemaussetzer folgen plötzliche Atemversuche. Diese sind oft von einem Röcheln oder Schnaufen begleitet. Der Betroffene wacht gelegentlich auch komplett auf. Der krank machende Schlaf ist unterbrochen und nicht erholsam, was zu übermässiger Tagesmüdigkeit führen kann. Der so entstehende Sauerstoffmangel im Blut ist auch mit verschiedenen medizinischen Problemen verbunden.

  • Starkes Schnarchen
  • Atemaussetzer
  • Röcheln und Keuchen im Schlaf
  • Gedächtnisstörungen
  • Müdigkeit am Tag
  • depressive Verstimmung als Folge des Schlafmangels
  • Müdigkeit während des Autofahrens

Mögliche medizinische Folgen im Zusammenhang mit Schlafapnoe:

  • Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch höheres Stresslevel des Körpers
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Erektile Dysfunktion
  • Erkrankungen der Herzkranzgefässe

Behandlung von Schlafapnoe mit der Unterkieferprotrusionsschiene

Die Unterkieferprotrusionsschiene ist eine von mehreren Behandlungsalternativen zur CPAP-Therapie (Continuous Positive Airway Pressure). Sie eignet sich für Patienten mit leichter bis mittelschwerer obstruktiver Schlafapnoe. Die Schiene ist vergleichbar mit einem Retainer in der Kieferorthopädie oder einem Mundschutz, der beim Sport getragen wird. Sie ist bequem zu tragen, risikoarm und nicht invasiv, da keine chirurgischen Eingriffe erforderlich sind.

Die Überdruckbeatmung mit einer CPAP-Maske ist häufig die Standardtherapie bei Schlafapnoe. Mit dieser Behandlung und den Nebenwirkungen der CPAP-Therapie kommen jedoch viele Patienten auf Dauer nicht zurecht. In diesen Fällen spricht man von einer Maskenintoleranz. 

Die Protrusionsschiene hat ihren Namen von dem lateinischen Wort protrusio, was so viel wie «nach vorne schieben» bedeutet. Die Schiene ist mit einem Metallgelenk verbunden und schiebt den Unterkiefer leicht nach vorne. Dadurch wird der Verengung der Atemwege und dem damit verbundenen verminderten Atemfluss entgegengewirkt. Durch die Vorverlagerung des Unterkiefers mit Hilfe der Aufbissschiene (Schnarchschiene) wird die Mundatmung optimiert und das Zungenbasschnarchen im Schlaf verhindert. Die Schiene ist sehr komfortabel und hat keine Nebenwirkungen. Sie muss ausschliesslich in der Nacht getragen werden.

Durch die Gelenkverbindung können Kieferabstand und Kieferstellung individuell angepasst werden. Die Schiene hält den Unterkiefer so in einer optimalen Position. Der Rachenraum bleibt weit offen, mehr Luft gelangt in die Lunge und das Blut wird ausreichend mit Sauerstoff gesättigt.

Das Prinzip ist ähnlich wie bei einer herausnehmbaren Zahnspange. Die CMD-Diagnostik ist bei der Anfertigung dieser Schienen und bei der Behandlung von Schlafstörungen durch Schnarchen ein wertvolles therapeutisches Hilfsmittel. Sie ermöglicht eine dreidimensionale Darstellung der Mund- und Kieferstellung und damit die Anfertigung einer optimal angepassten Protrusionsschiene.

Vorteile einer Schienentherapie gegenüber der CPAP-Behandlung

Die CPAP-Therapie ist eine wirksame Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe. Allerdings bringt sie einige gravierende Kritikpunkte und Nachteile mit sich. Bei leichter bis mittelschwerer Schlafapnoe und Schnarchen kann die Continuous Open Airway Therapy (COAT) mit der Unterkieferprotrusionsschiene eine wirksame Alternative zur CPAP-Therapie sein. Im Folgenden sind einige Vorteile der Schienentherapie aufgeführt:

  • Tragekomfort: Die Schiene wird von vielen Patientinnen und Patienten als angenehmer und weniger störend empfunden als die CPAP-Maske. Die Schiene kann besser an die individuelle Anatomie des Patienten angepasst werden, da sie kleiner und weniger sperrig als die CPAP-Maske ist.
  • Geräuschlosigkeit: Da die Schiene weder eine Maschine noch eine Luftzufuhr benötigt, ist sie während der Anwendung geräuschlos, was sowohl für den Patienten als auch für den Schlafpartner einen ruhigeren Schlaf zur Folge hat.
  • Einfache Handhabung: Die Schiene ist einfach in der Handhabung, da keine zusätzlichen Schläuche, Kabel oder Geräte erforderlich sind. Dadurch werden Anwendung, Reinigung und Wartung erleichtert.
  • Portabilität: Da die Schiene kleiner und leichter als ein CPAP-Gerät ist, eignet sie sich ideal für Reisen und bietet dem Patienten mehr Flexibilität.
  • Keine Klaustrophobie: Patientinnen und Patienten, die unter Klaustrophobie leiden, können sich in einer Schiene weniger eingeschränkt fühlen als in einer CPAP-Maske, was zu einer besseren Akzeptanz der Therapie führen kann.
  • Keine Austrocknung oder Reizung: Da keine kontinuierliche Luftzufuhr erforderlich ist, trocknen die Nasenschleimhäute nicht aus oder reizen, wie dies bei der CPAP-Therapie der Fall sein kann.
  • Unabhängig von der Schlafposition: Die Schiene kann unabhängig von der Schlafposition wirksam sein, da sie direkt im Mund getragen wird. Im Gegensatz dazu kann eine CPAP-Maske verrutschen, wenn man auf dem Bauch schläft, wodurch die Wirksamkeit der Therapie verloren geht.
  • Keine Druckstellen: Die Schiene wird im Mund getragen. Es entstehen keine Druckstellen im Gesicht. Dies kann besonders für Bauchschläfer von Vorteil sein.

Aufgrund der Nachteile der CPAP-Therapie wird die Behandlung bei fast der Hälfte aller Schlafapnoe-Patienten früher oder später abgebrochen. Die UKPS-Therapie hat eine Erfolgsrate von > 90%.

Warum empfehlen wir eine Schiene aus dem zahntechnischen Labor?

Unterkieferprotrusionsschienen werden in unserem Zahnlabor individuell angefertigt. Sie sind somit auf die Zahn-, Kiefer- und Kiefergelenksituation des Patienten abgestimmt. Dies ist wichtig, um eine ausreichende Vorverlagerung des Unterkiefers nach vorne zu erreichen.

Nur so wird der gewünschte Erfolg erzielt, um das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom zu behandeln. Es ist wichtig, die Vorverlagerung so einzustellen, dass der gewünschte Erfolg erzielt wird. Gleichzeitig muss das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen wie Veränderungen der Okklusion, der Zahnstellung oder der Kiefergelenke vermieden werden. Für eine regelmässige Anwendung durch den Patienten ist der Tragekomfort der Schiene von entscheidender Bedeutung.

Ablauf und Herstellung der Unterkieferprotrusionsschiene

Ob eine Schienentherapie für einen Patienten infrage kommt, wird nach sorgfältiger Untersuchung und Beratung durch einen Facharzt, der zur Diagnose und Behandlung schlafbezogener Atmungsstörungen befähigt ist, festgestellt.

Vom Arzt festgestellt und verordnet, obliegt es dem Zahnarzt, die zahnmedizinischen Voraussetzungen für den Einsatz einer Unterkieferprotrusionsschiene abzuklären.

In diesem Zusammenhang legt der Zahnarzt die Position des Unterkiefers und das für den Patienten am besten geeignete Schienenmodell fest. Im Rahmen dieser Abklärungen sind weitere Faktoren Gegenstand der Untersuchung. So muss insbesondere die Funktion der Kiefergelenke untersucht, der Zustand der Zähne und des Zahnhalteapparates beurteilt, eventuell vorhandener Zahnersatz berücksichtigt oder andere Grunderkrankungen ausgeschlossen werden.

Nach der Entscheidung für eine Protrusionsschiene nimmt der Zahnarzt Abdrücke von der Zahnstellung und bestimmt anhand der erforderlichen Röntgenaufnahmen die mögliche Position der Kiefer zueinander.

Die individuelle Schiene wird vom Zahntechniker nach diesen Vorgaben aus Kunststoff hergestellt. Anschliessend wird die fertige Schiene im Mund des Patienten durch den Zahnarzt angepasst. Der Schlafmediziner beurteilt den Therapieerfolg und koordiniert gemeinsam mit dem Zahnarzt eventuell notwendige Anpassungen der Unterkieferprotrusionsschiene.

Zur Vermeidung unerwünschter Nebenwirkungen oder notwendiger Korrekturen ist in jedem Fall eine regelmässige Nachsorge sowohl durch den Schlafmediziner als auch durch den Zahnarzt sinnvoll.

Haltbarkeit und Pflege von Schnarchschienen

Damit die Schiene gegen Schnarchen wirksam ist, muss sie in gutem Zustand sein. Deshalb sollte die Protrusionsschiene nur so lange verwendet werden, wie keine Schäden erkennbar sind.

Bei sorgfältiger Pflege hält eine Protrusionsschiene ca. 5 Jahre. Eine neue Schiene sollte vom Zahnarzt angefertigt werden, wenn die Schiene durch Knirschen beschädigt wurde oder nicht mehr optimal an den Zähnen anliegt.

Am besten ist es, sie nach jedem Gebrauch zu reinigen. Nehmen Sie dazu die Schnarchschiene heraus und reinigen Sie sie gründlich mit einer Handzahnbürste. In der Regel genügt Wasser, wobei darauf zu achten ist, nur kaltes oder lauwarmes Wasser zu verwenden. Zu heisses Wasser kann dazu führen, dass sie sich verformen und neu angepasst werden müssen.

Um schwer zugängliche Stellen zu reinigen, empfehlen wir, die Schienen mindestens einmal wöchentlich für einige Minuten in eine Prothesenreinigungslösung zu legen. Im Allgemeinen sind 10 Minuten ausreichend. Damit das Material nicht angegriffen wird, sollten Sie eine milde Lösung verwenden. Gerne beraten wir Sie in unserer Praxis über geeignete Reinigungslösungen.

Vor dem Einsetzen der Schnarchschiene sollten die Zähne gründlich gereinigt werden. Verbleibende Speisereste können unter der Schiene ein ideales Bakterienmilieu bilden und die Kariesentstehung begünstigen.

Nebenwirkungen der Behandlung von Schlafapnoe mit Hilfe der UKPS

Da das Tragen einer Schnarcherschiene für viele Menschen eine ungewohnte Erfahrung ist, kann es anfangs zu Nebenwirkungen kommen. Die temporären Nebenwirkungen sind nachfolgend aufgelistet:

  • Muskelschmerzen: Da die Schnarcherschiene anfangs eine Umstellung und Belastung für den Kiefer darstellt, können Muskelschmerzen und Verspannungen im Kieferbereich auftreten. Diese Verspannungen können schmerzhaft sein und sich anfühlen wie Muskelkater. Mit ein paar Tricks im Alltag, wie z.B. dem Kauen von Kaugummi während des Tages, kann man diese Schmerzen schnell überwinden. Durch das Kauen des Kaugummis wird die Muskulatur trainiert und schon nach kurzer Zeit sind erste Erfolge zu spüren.
  • Ein ungewohntes Fremdkörpergefühl, das beim ersten Tragen einer Schnarchschiene auftreten kann, ist völlig normal. Dieses Gefühl verliert sich jedoch schnell, wie viele Anwenderinnen und Anwender berichten. Es ist ratsam, sich Zeit zu lassen und die Schiene länger als eine Nacht auszuprobieren.
  • Beim ersten Tragen der Schiene kann sich ein trockener Mund einstellen. Die Trockenheit kann zu Reizungen der Schleimhäute führen. Husten kann die Folge sein. Eine Flasche Wasser sollte nachts neben dem Bett stehen, um dem entgegenzuwirken.
  • Verstärkter Speichelfluss ist ein relativ häufiges Problem. Der Körper produziert durch die Schiene mehr Speichel. Die Anpassung der Speichelproduktion an die Schiene ist jedoch eine Gewöhnungssache. Schon nach wenigen Benutzungen lassen die Beschwerden nach.
  • Schmerzen des Zahnfleisches können in der Gewöhnungsphase häufig auftreten. Bei starken Schmerzen kann ein schmerzlinderndes Gel aus der Apotheke auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Die Schmerzen sollten innerhalb weniger Tage verschwinden.

Innerhalb von drei bis vier Wochen haben sich die meisten Menschen an die Schiene gewöhnt. Eine Nachjustierung der Schiene kann sinnvoll sein, wenn beim Tragen weiterhin Probleme oder Schmerzen auftreten.

Ein Schnarch-Mundstück ist keine Schnarchschiene

Ein Schnarch-Mundstück, auch Mundvorhofplatte genannt, unterscheidet sich grundlegend von einer Schnarchschiene oder Protrusionsschiene. Während die Schnarchschiene den Unterkiefer zur Verhinderung des Zungengrundschnarchens nach vorne verlagert, hat das Schnarch-Mundstück einen anderen Ansatz zur Bekämpfung des Schnarchens.

Das Mundstück wird zwischen Lippen und Zähnen in den Mundraum eingesetzt. Es wird nicht fest an den Zähnen verankert. Sie umschliesst lose die Zahnreihe des Oberkiefers und lässt den Unterkiefer frei beweglich. Seine Hauptfunktion besteht darin, die nächtliche Mundatmung zu verhindern und den Mund geschlossen zu halten. Dadurch wird das Mundschnarchen reduziert. 

Durch die Verhinderung der Mundatmung hat das Schnarch-Mundstück eine Förderung der natürlichen Nasenatmung und damit eine Verbesserung der Regeneration des Körpers zur Folge. Schnarch-Mundstücke sind hauptsächlich entwickelt worden, um Mundschnarchen zu behandeln, und können nicht verwendet werden, um andere Ursachen wie Zungengrundschnarchen oder Schlafapnoe behandeln.

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