BULIMIE

Bulimie zerstört die Zähne

Wenn man erbricht, gelangt Magensäure in die Mundhöhle und greift den Zahnschmelz an. Mit der Zeit hat das spürbare und sichtbare Folgen: Man reagiert empfindlich auf Heisses, Kaltes, Süsses oder Saures. Und es zeigen sich Mulden oder Zacken an den Zähnen.

FÜR IHR
LÄCHELN

MIT VIEL
ERFAHRUNG

MIT OFFENHEIT

Schützen und aufbauen

Jetzt ist es wichtig, sich gut um die Zähne zu kümmern. Es gilt, den vorhandenen Zahnschmelz zu bewahren und Zahnschmelz wieder aufzubauen – für gesunde und schöne Zähne.

Oft trauen sich Menschen, die an Bulimie erkrankt sind oder waren, kaum mehr zu lächeln. Man könnte ja die Zähne sehen … Aber: Da lässt sich etwas machen.

Immer wieder begrüssen wir Patientinnen und auch Patienten mit oder nach Bulimie in unserer Praxis. Wir kennen die Krankheit und die vielen Herausforderungen. Mit unserer Erfahrung und unserem Fachwissen sind wir darauf spezialisiert, Sie auf Ihrem Weg zahnmedizinisch zu begleiten. Mit viel Offenheit und in absoluter Diskretion.

Gemeinsam schauen wir Ihre individuelle Situation an und besprechen den «Fahrplan».

Für Akutpatienten ist z.B. wichtig, dass Sie nach dem Erbrechen mind. 30-60 Minuten warten mit dem Zähneputzen.

Zum Schutz und Aufbau des Zahnschmelzes gibt es Medikamententrägerschienen.

Wenn die Bulimie nicht mehr akut ist, gilt es die verlorene Zahnsubstanz wieder aufzubauen und den Zustand der Zähne zu konservieren und wieder in Ordnung zu bringen. Oft geht auch Bisshöhe verloren, die wieder aufgebaut werden muss. Auch das prüfen wir – neben vielen anderen Möglichkeiten – für Sie. Ganz individuell und offen.

Zahnschäden infolge Bulimie werden in der Schweiz von der Krankenkasse übernommen (KVG). Hierzu sind Nachweise von Fachärzten notwendig und die Krankheit darf nicht mehr akut sein.

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BULIMIE

Bulimie zerstört die Zähne. Wenn man erbricht, gelangt Magensäure in die Mundhöhle und greift den Zahnschmelz an. Mit der Zeit hat das spürbare und sichtbare Folgen: Man reagiert empfindlich auf Heisses, Kaltes, Süsses oder Saures. Und es zeigen sich Mulden oder Zacken an den Zähnen.

Schützen und aufbauen

Jetzt ist es wichtig, sich gut um die Zähne zu kümmern. Es gilt, den vorhandenen Zahnschmelz zu bewahren und Zahnschmelz wieder aufzubauen – für gesunde und schöne Zähne.

Für Ihr Lächeln

Oft trauen sich Menschen, die an Bulimie erkrankt sind oder waren, kaum mehr zu lächeln. Man könnte ja die Zähne sehen … Aber: Da lässt sich etwas machen.

Mit viel Erfahrung

Immer wieder begrüssen wir Patientinnen und auch Patienten mit oder nach Bulimie in unserer Praxis. Wir kennen die Krankheit und die vielen Herausforderungen. Mit unserer Erfahrung und unserem Fachwissen sind wir darauf spezialisiert, Sie auf Ihrem Weg zahnmedizinisch zu begleiten. Mit viel Offenheit und in absoluter Diskretion.

Mit Offenheit

Gemeinsam schauen wir Ihre individuelle Situation an und besprechen den «Fahrplan».

Für Akutpatienten ist z.B. wichtig, dass Sie nach dem Erbrechen mind. 30-60 Minuten warten mit dem Zähneputzen.

Zum Schutz und Aufbau des Zahnschmelzes gibt es Medikamententrägerschienen.

Wenn die Bulimie nicht mehr akut ist, gilt es die verlorene Zahnsubstanz wieder aufzubauen und den Zustand der Zähne zu konservieren und wieder in Ordnung zu bringen. Oft geht auch Bisshöhe verloren, die wieder aufgebaut werden muss. Auch das prüfen wir – neben vielen anderen Möglichkeiten – für Sie. Ganz individuell und offen.

Zahnschäden infolge Bulimie werden in der Schweiz von der Krankenkasse übernommen (KVG). Hierzu sind Nachweise von Fachärzten notwendig und die Krankheit darf nicht mehr akut sein.

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